Design the real world - ein Experiment
Gestaltungsprojekte 2 - Design
Vom Konzept des „Design Thinking" zum Design Doing...
2012 SS / Künstl. Einzelunterricht / 5 SemStd.
Betreuung
Christian Harant, Designer und Organisationsberater
gemeinsam mit James Skone
Timing: Montag von 13 30 - 17 Uhr, Raum von James Skone
Kickoff: 05.03.2012
Design-Thinking ist in aller Munde - ein Arbeitsansatz, der aus dem Praxisbereich kommt hat sich in Stanford etabliert.
Dieser Zugang zu Neuentwicklungen wird seit einiger Zeit auf andere Bereiche übertragen. Entwicklungshilfe, Beratung etc. könnten angeblich von diesem Denkansatz profitieren. Design-Thinking ist jedoch eigentlich etwas, was in jedem Designprozess passieren sollte und in neuerer Zeit als Methode gehypt wird.
Im unserem konkreten Fall geh es um die Frage, wie die Zusammenarbeit zwischen
Im letzten Semester wurde an Hand von konketen Interviews und den Ergebnissen des Vorsemesters recherschiert, welche Online-Vermittlungstools sich für die gestellte Aufgabe eignen würden. Konkret geht es um die Aufgabenstellung, wie der Nutzen von Designleistungen für Unternehmen besser ermittelt werden kann.
In diesem Semester werden wir, basierend auf den Erfahrungen des letzten, ein Vermittlungsinstrumentarium entwickeln, das konkreten Anforderungen genügen soll.
Dieses Vermittlungsinstrumentarium soll wieder mit den Anwendern auf seine Wirksamkeit überprüft werden.
Inhalte
Ziele
Rückfragen bei Christian Harant Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Anmeldung bei Doris Müllner Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Vom Konzept des „Design Thinking" zum Design Doing...
2012 SS / Künstl. Einzelunterricht / 5 SemStd.
Betreuung
Christian Harant, Designer und Organisationsberater
gemeinsam mit James Skone
Timing: Montag von 13 30 - 17 Uhr, Raum von James Skone
Kickoff: 05.03.2012
Design-Thinking ist in aller Munde - ein Arbeitsansatz, der aus dem Praxisbereich kommt hat sich in Stanford etabliert.
Dieser Zugang zu Neuentwicklungen wird seit einiger Zeit auf andere Bereiche übertragen. Entwicklungshilfe, Beratung etc. könnten angeblich von diesem Denkansatz profitieren. Design-Thinking ist jedoch eigentlich etwas, was in jedem Designprozess passieren sollte und in neuerer Zeit als Methode gehypt wird.
Im unserem konkreten Fall geh es um die Frage, wie die Zusammenarbeit zwischen
Im letzten Semester wurde an Hand von konketen Interviews und den Ergebnissen des Vorsemesters recherschiert, welche Online-Vermittlungstools sich für die gestellte Aufgabe eignen würden. Konkret geht es um die Aufgabenstellung, wie der Nutzen von Designleistungen für Unternehmen besser ermittelt werden kann.
In diesem Semester werden wir, basierend auf den Erfahrungen des letzten, ein Vermittlungsinstrumentarium entwickeln, das konkreten Anforderungen genügen soll.
Dieses Vermittlungsinstrumentarium soll wieder mit den Anwendern auf seine Wirksamkeit überprüft werden.
Inhalte
- Grundlagen der systemischen Theorie und Praxis (Systemtheorie, Kommunikation als formender Teil sozialer Systeme, Beobachtung erster/zweiter Ordnung etc.) mit Bezug zu „Design"
- Transfer dieses Ansatzes für die konkrete Situation
- Modell des Designumfeldes - Wirtschaftskammer Wien, Kleinunternehmer, Designer
- Ansatz „Design Thinking" als Tool für die Entwicklung von neuen Vermittlungsansätzen?
- Vermittlung durch Rollenspiele, Recherche und eigene Arbeiten
Ziele
- Ausarbeiten eines Vermittlungstools - Designer und andere Kleinunternehmer
- Abgleichen von konkreten Situationen (Gestaltungsbeispiele) und Vermittlungsansatz
- Konkrete Ausformung: Funktionsschema des Internetvermittlungstools, das Inhalte, Vermittlungsart (Medien etc.) zeigt.
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Anmeldung bei Doris Müllner Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
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