2012: "Jack in the box" von Teresa Paltram
Mit technischer Unterstützung von Uli Kühn und Wagner Felipe dos Santos
Ideenfindung
Die Grundlage zur Projektidee basiert auf einer Kindheitserinnerung die sich in meiner Kindergartenzeit ereignete. Am Spielplatz im Garten lag ein ausgehöhlter Baumstamm. In meiner Erinnerung legte ich den Kopf auf das Holz und nahm Trommelgeräusche war. In meiner Phantasie stellte ich mir vor, dass das Holz von kleinen Menschen bewohnt wird, die trommelnd ums Feuer tanzen würden.
Diese Magie, die mir als Kind selbstverständlich vorkam, wollte ich in dem Projekt umsetzen. Einerseits sollte die Lebendigkeit des Holzes wiedergegeben werden, sowie auch die Tatsache dass verschiedenste Umwelteinflüsse im Holz gespeichert werden.
Umsetzung
Um diese Magie umsetzen zu können, wollte ich einem Holzobjekt Lebendigkeit verleihen, indem es die Töne die von dem Objekt aufgenommen werden, wiedergeben kann. Meine Idee war es ein Aufnahmegerät in das Holzobjekt einzubauen, sowie einen Lautsprecher. Um die aufgenommenen Töne jedoch nicht unmittelbar wiederzugeben, sollte eine Verzögerung miteingebaut werden. Mit Hilfe der Unterstützung von Uli Kühn (Studio Praxistest) und Wagner Felipe dos Santos, konnte ich ein Programm entwickeln, das die aufgenommenen Töne und Geräusche zehn Sekunden später wiedergeben kann. Dies bedarf jedoch eines Speichermediums, in diesem Fall eines Computers, an dem Lautsprecher und Mikrofonkabel angeschlossen sind.
Das Holzobjekt wurde aus Kirschholz gebaut, da dieses besonders gute Klangeigenschaften aufweist.

Das Objekt, also das Holz an sich, kann nun die Berührung des Menschen aufnehmen, und aus seinem Inneren wiedergeben. Um den Klang aus dem Objekt hören zu können, muss man sein Ohr direkt auf das Objekt legen und steht somit in unmittelbarer Berührung mit dem Holz, auf jeglichen sensorischen Ebenen.
Das Video auf YouTube ansehen.
Ideenfindung
Die Grundlage zur Projektidee basiert auf einer Kindheitserinnerung die sich in meiner Kindergartenzeit ereignete. Am Spielplatz im Garten lag ein ausgehöhlter Baumstamm. In meiner Erinnerung legte ich den Kopf auf das Holz und nahm Trommelgeräusche war. In meiner Phantasie stellte ich mir vor, dass das Holz von kleinen Menschen bewohnt wird, die trommelnd ums Feuer tanzen würden.
Diese Magie, die mir als Kind selbstverständlich vorkam, wollte ich in dem Projekt umsetzen. Einerseits sollte die Lebendigkeit des Holzes wiedergegeben werden, sowie auch die Tatsache dass verschiedenste Umwelteinflüsse im Holz gespeichert werden.
Umsetzung
Um diese Magie umsetzen zu können, wollte ich einem Holzobjekt Lebendigkeit verleihen, indem es die Töne die von dem Objekt aufgenommen werden, wiedergeben kann. Meine Idee war es ein Aufnahmegerät in das Holzobjekt einzubauen, sowie einen Lautsprecher. Um die aufgenommenen Töne jedoch nicht unmittelbar wiederzugeben, sollte eine Verzögerung miteingebaut werden. Mit Hilfe der Unterstützung von Uli Kühn (Studio Praxistest) und Wagner Felipe dos Santos, konnte ich ein Programm entwickeln, das die aufgenommenen Töne und Geräusche zehn Sekunden später wiedergeben kann. Dies bedarf jedoch eines Speichermediums, in diesem Fall eines Computers, an dem Lautsprecher und Mikrofonkabel angeschlossen sind.
Das Holzobjekt wurde aus Kirschholz gebaut, da dieses besonders gute Klangeigenschaften aufweist.

Das Objekt, also das Holz an sich, kann nun die Berührung des Menschen aufnehmen, und aus seinem Inneren wiedergeben. Um den Klang aus dem Objekt hören zu können, muss man sein Ohr direkt auf das Objekt legen und steht somit in unmittelbarer Berührung mit dem Holz, auf jeglichen sensorischen Ebenen.
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