Diplom-, Bachelor- und Masterstudien
Zulassungsprüfungen Nächster Termin: Februar 2014
Mappenabgabe Februar 2014
Bekanntgabe der Ergebnisse Februar 2014


Voraussetzung für die Aufnahme an die Universität für angewandte Kunst zum Studium von

  • daeDesign, Architektur und Environment für Kunstpädagogik
  • kkpKunst und kommunikative Praxis
  • texTextil – freie angewandte und experimentelle künstlerische Gestaltung

ist das Absolvieren einer Zulassungsprüfung:

Die Anmeldung zur Prüfung ist gekoppelt an die Abgabe einer Mappe (1) / eines Portfolios; die Prüfung selbst besteht aus einem Gespräch (2), einem Prüfungsteil mit Gestaltungsaufgaben (3) sowie einer schriftlichen Aufgabenstellung (4).

Die Zulassungsprüfung für DAE soll dazu dienen Ihr Interesse für anwenderorientiertes Design und/oder Architektur und Ihr diesbezügliches schöpferisches Potential zu zeigen, bzw. Ihre Bereitschaft diese Inhalte zu vermitteln. Wir beschäftigen uns mit alltäglichen Produkten (z.B.: Küchengeräte, Sportgeräte, Möbel, Accessoires, Public Furniture etc.) und die gebaute Umwelt.

1. Die Mappe soll Ihre gestalterischen Fähigkeiten und ihren Zugang zu verschiedenen Themen und Fragestellungen zeigen. Uns interessieren dabei Ihre forschende Neugier bzgl. Anwenderverhalten, Ihr Ideenreichtum bei der Lösungssuche, Ihr technisches Verständnis, sowie Ihre ästhetische Sensibilität bei der Umsetzung in eine Form.

Größe und Umfang der Mappe wird der Bewerberin, dem Bewerber überlassen, jedoch wird in DAE aus Handhabungsgründen empfohlen alle größeren Arbeiten in Form von Fotos oder Ausdrucken darzustellen. Wir sehen gerne Arbeitstagebücher, die einen Gestaltungsprozess dokumentieren (von der Untersuchung der Aufgabenstellung über Ideenskizzen bis zu Lösungskonzepten). Diese Bücher müssen nicht „schön“ ausgeführt sein, vielmehr sind wir an der Qualität des Inhaltes interessiert. Beispiele von dreidimensionalen Arbeiten sind wünschenswert. Bitte keine Arbeitsproben in digitaler Form!

2. Das Gespräch soll einem gegenseitigen Kennenlernen dienen und ermöglicht, Ihre Erwartungen an das Studium, Ihre Voraussetzungen für eine spätere designpädagogische, bzw. designvermittelnde berufliche Tätigkeit sowie spezifische Interessen und Motivationen anzusprechen, bzw. zu diskutieren.

3. Die Gestaltungsaufgaben zielen besonders darauf ab, ihre Beweglichkeit und gleichzeitig Vertiefungsfähigkeit in der Beschäftigung mit einfachen Themenstellungen zu zeigen.

4. Der schriftliche Prüfungsteil befragt vor allem Ihre Wahrnehmungs- und Reflexionsfähigkeit und deutet kunst- und kulturwissenschaftliche Blickrichtungen an.